Da ich mit Laos inzwischen sehr viel verbinde und ich eine wundervolle Zeit auf den 4.000 Inseln verleben konnte, habe ich meine Eindrücke in einem kleinen Video festgehalten.

Written on Januar 1st, 2013 , Asien, Laos Tags:

Plötzlich schrecke ich hoch. Mein Herz schlägt laut und ich bin mir sicher, ich habe etwas vergessen. Noch einmal nachgeschaut, nein es war doch nur ein Traum. Also entschließe ich mich spontan doch dazu, ein Ticket auf die 4.000 Inseln zu buchen. Eigentlich hatte ich das Gefühl, ich sollte länger in Tad Lo verweilen, dem kleinen Ort im Bolaven Plateau. Doch nun wies mich mein Gefühl in den Süden, also blieb die Straße nach Attapeu hinter mir und der Pfeil wies in Richtung Siphandone. Diesmal jedoch wollte ich nicht mit dem Motorrad anreisen, denn das erschien mir doch zu stressig aufgrund der aufkommenden Wärme. Ein Minivan sollte es sein. Davon huschen inzwischen ein Dutzend von Pakse nach Don Det, der Partyinsel an der Grenze zu Kambodscha. Doch hierher wollte ich auf keinen Fall, denn auf Pergamentwände, durchgelegende Matratzen, feiernde Jungspunte aus Übersee und dröhnende Bässe hatte ich überhaupt keine Lust. Ich wollte zurück auf Don Khong, der größten Insel im Mekong und noch einmal eintauchen in das Epizentrum der Ruhe und Gelassenheit. Die Zeit einfach mal Zeit seien lassen und genießen, dazu eignet sich die Insel hervorragend. Und kaum eine handvoll Gleichgesinnte zog es hierher. Also genau richtig. Einmal angekommen, suche ich mir diesmal einen anderen Ort zum Verweilen aus. Das Mekong Inn Hotel scheint mir die richtige Wahl zu sein, denn hier bin ich abseits vom nächtlichen “Trubel” im Ortskern, der ohnehin spätestens gegen 10 Uhr abends sein Ende findet. Doch abseits davon fühle ich mich wohler und meine zwei neuen Gasteltern begrüßen mich mit der erwarteten Gastfreundschaft. Angekommen, genieße ich die nächsten Tage und fühle mich sichtlich wohl und glücklich. Auch meine kleine Tour mit einigen Bootsüberfahrten von Don Khong auf die Insel Don Som und weiter nach Don Khon zum Somphamit Wasserfall funktionieren so, wie ich es mir im Vorfeld überlegt habe. Später am Abend treffe ich auf zwei ältere Herren aus Deutschland und Peter aus der Schweiz. Gemeinsam tauschen wir Reiseerfahrungen aus und lauschen der Stille, die über dem Ort und dem Mekong liegt. Der allabendlich golden schimmernde Mond, die nächtlichen Gesänge der Fischer auf ihren einsamen Booten auf dem Mekong und die morgendlichen Allmosengänge der Mönche sorgen für Abwechslung. Ich fühle mich richtig gut und bin etwas traurig darüber, dass ich schon bald nach Thailand zurück reisen muß.

Written on Dezember 30th, 2012 , Asien, Laos Tags:

Jetzt da wir die Möglichkeit haben, die Zeit radikal zu unseren Gunsten nutzen zu können, begeben wir uns auf die Reise zum Ort der Langsamkeit. Wenn es einen sprachlichen Ausdruck gibt, der universell Anwendung auf die laotische Lebensweise finden kann, dann sind es die Wörter “langsam” und “verschlafen”. Und wenn es einen Landstrich gibt, deren Hauptstadt das Epizentrum der Langsamkeit darstellt, dann ist es Muang Khon, das kleine verschlafene Provinznest auf der Insel Don Khong.

Doch der Reihe nach. Reisen gewinnt wieder an Wertigkeit, Entfernungen sind endlich real, wenn man sich auf das fast schon traditionell gewordene Fortbewegungsmittel in Laos verläßt. Das Moped hat Asien im Sturm erobert. Überall fahren diese Maschinen auf und ab und fast alles und jeder kann damit befördert werden. Egal ob Großeinkauf vom Markt, neue Baustoffe für den Häuserbau, Kleingetier aus heimischer Zucht, Korbgeflechte oder die ganze Familie. Das Moped ist praktisch! Also packt auch uns das Reisefieber Zweirad. Nicht das wir mit einem öffentlichen Verkehrsmittel auch die gleiche Strecke hätten bewältigen können, doch die Entscheidung zur individuellen Mobilität wog wichtiger. Und was sind schon 120 km Distanz? Entfernungsangaben zählen in Asien kaum einen Cent. Hier werden solche Angaben noch in Stunden gemessen. Und 120 km auf dem Buckel einer Honda Dream können ziemlich lang werden, erst recht dann, wenn die Nationalstraße 13 wie eine endlose Zieleinfahrt kilometerweit ereignislos geradeaus führt. Nur die Hinweisschilder am Straßenrand lassen vermuten, dass man dem Ziel mal wieder ein paar Kilometer näher gekommen ist. Der Minutenzeiger scheint auf der Uhr kleben geblieben zu sein und die Pause auf halber Strecke bringt zwar Erleichterung und kurze Erholung für Körper und Geist, doch zu Beginn der zweiten Etappe sind diese alsbald auf dem endlosen Asphalt und in der brütenden Sonne baden gegangen. Doch jede Tortur findet ihr Ende und nach drei Stunden Gezuckel erreichen wir den Fähranleger nach Don Khong. In nur wenigen Minuten transportiert uns die schwimmende Bretterverschnürung über den sanft fließenden Mekong von einem Ufer zum nächsten. Abladen und aufsteigen und eine Runde durch das Dörfchen drehen. Erst einmal einen Eindruck gewinnen und ein Gespür für Verschlafenheit bekommen. Ich entdecke das alte Guesthouse, in dem ich schon während der Weltreise im Januar 2007 im Zimmer 6 abgestiegen bin. Und als ob der Zufall einen Wink mit dem Scheunentor parat hält, zeigt mir die alte Frau gleich zu allererst den besagten Raum von der Weltreise. Ich bin angekommen. Ein schönes Gefühl. Ein ums andere mal wird mir klar, dass ich mit Laos die richtige Entscheidung für diesen Trip nach Asien getroffen habe.

Da man auf Don Khong nicht viel mehr machen kann, als sich ein gutes Buch zu schnappen und zu lesen oder einfach die Ruhe zu genießen, zurück zu sich selbst zu finden, beschließen auch wir uns von diesem Zustand treiben zu lassen. Und nach all den vielen Eindrücken der letzten Tage fühlt es sich verdammt gut an, gemeinsam im Einklang mit den Einheimischen im ruhigen Takt zu verharren. Abends dann lernen wir auf einer Restaurantterrasse Sascha kennen, einen grenznahen Bayern, mit dem wir eine endlose Unterhaltung führen, bei dem das eine oder andere Bier und auch zwei oder drei Lao Lao die Kehlen hinunter gespült werden. Abends ist noch alles gut, doch am nächsten Morgen sitzt eine gewaltige Katerglocke über unseren Köpfen und wir bereuen das abendliche Gelage mit jedem Schritt und Tritt. Erst nach dem Frühstück finden wir Regeneration und die Rundfahrt über die Insel führt uns mitten in das Herz von Don Khong. Landwirtschaft und Viehzucht prägen das Bild der Insel. An einigen Stellen glaubt man sich in das Outback von Australien versetzt, so karg und verdorrt ist es auf der Insel. Doch der Weg ist das Ziel und lohnenswert ist er auf jeden Fall.

Und was wäre ein Abstecher nach Siphandon ohne ein Besuch beim gewaltigen Mekongwasserfall Khong Pha Pheng? Gigantisch tosend stürzen sich die Wassermassen in die Tiefe. Ein beeindruckendes Spektakel, dass mit einem Picknick mit exklusiver Aussicht gekrönt wird. Fantastisch.

Es geht zurück nach Pakse. Wir wollen zu Weihnachten in Vientiane sein und den Jahreswechsel in Luang Prabang feiern. Ein Flug, den wir hoffentlich noch recht günstig irgendwie buchen können, soll uns dann im neuen Jahr zurück nach Bangkok befördern. Ich bin gespannt, denn die Inflation hat Laos erreicht und der schlechte Tauschkurs im Vergleich zu 2007 hat das Reisen, nicht nur in Laos, wesentlich verteuert.

Written on Dezember 19th, 2011 , Asien, Laos Tags:

Heute haben wir uns einen Plan für die nächsten Tage gemacht. Nachdem wir nun fünf Tage auf Don Khong verbracht haben, werden wir morgen früh zurück nach Pakse reisen, um uns dort hoffentlich mit Erich zu treffen. Bleibt abzuwarten, ob er das Visum für Vietnam bereits bekommen hat. Am Dienstag werden wir weiter nach Savannakhet reisen, um von dort aus am Mittwoch oder Donnerstag den Bus nach Vietnam zu nehmen. Unser erstes Reiseziel fürs neue Land steht bereits fest. Von Lao Bao geht es nach Dong Hoi und weiter hoch in den Norden.

Übrigens gab es auf Don Khong zwar Internet, aber zu einem Preis der unser Tagesbudget überstrapaziert hätte! Die Stunde sollte um die 5,- EUR kosten!!!

Written on Januar 20th, 2007 , Asien, Laos Tags:

Am kleinen Copygeschäft und Restaurant am Tempel in Khong trafen wir früh noch auf den wartenden Erich aus dem Schwabenland. Er hat sich heute mit dem lokalen Bus nach Pakse aufgemacht, um noch schnell ein paar Bilder auf dem Bolaven Plateau zu schießen und zeitgleich sein Visum für Vietnam anfertigen zu lassen. Wir haben uns darauf geeinigt, gemeinsam am 24.01. nach Vietnam einzureisen, insofern er sein Visum rechtzeitig bekommen sollte. Anderfalls treffen wir uns hinter der Grenze, um gemeinsam ein Stück Vietnam zu bereisen.

Kurz nach dem Frühstück haben wir uns ein Motorrad ausgeliehen, die es hier in Khong an fast jedem Guesthouse für umgerechnet 4,80 EUR zu bekommen gibt. Die Qualität der Maschinen ist hier relativ gut, da sich auf der anderen Seite der Insel in Muong Saen unzählige Reparaturwerkstätten für Mopeds und Motorräder befinden. Entgegen meiner schlechten Meinung gegenüber den chinesischen Nachbauten der Honda Dream, befinden sich hier diese Motorräder in einem weitaus besseren Zustand als anfänglich in Thakaek.

Von Khong aus fährt man ungefähr vier Kilometer zur Anlegestelle der Fähre für Autos und Zweiräder, um auf das Festland überzusetzen. Bei Niedrigwasser scheint die Überquerung des Mekong kein Problem zu sein, doch in der Regenzeit steigt der Fluss in dieser Region um mindestens zwei Meter an, was die Überfahrt nach beiden Seiten sicherlich sehr erschwert. Sobald man das Festland erreicht hat, fährt man die Nationalstraße 13 Richtung Süden, um nach 24 Kilometern rechts zum Khong Phapheng Wasserfall abzubiegen. Die Laoten haben schnell begriffen, dass an allen interessanten Stellen im Land Geld zu verdienen ist. Inzwischen kostet der Eintritt für Ausländer 10.000 Kip, was ungefähr 0,85 EUR entspricht. Leider hat sich an einigen Stellen im Land das Zweiklassensystem entwickelt, was allen Ausländern einen höheren Preis abverlangt als Einheimischen.

Khong Phapheng gilt als der größte Wasserfall Asiens. Unglaubliche Wassermassen stürzen sich wild tosend rund 18 Meter in die Tiefe. Der sonst seichte Mekong kennt hier kein Halten mehr! Es brodelt und sprudelt an allen Stellen, das Wasser überschlägt sich förmlich. Schon von weiter Ferne hört man das tosende Wasser. Der Name des Wasserfalls wurde vortrefflich gewählt, denn Khong Phapheng heißt wörtlich “Getöse des Mekong”. Einige Fischer haben an einem seichten Seitenarm etliche Bambusgestelle aufgebaut, die ihnen zum fischen dienen. Hin und wieder sieht man die Menschen auch Netze in die Wassermassen werfen, um vielleicht doch den großen Fang zu machen. Die unzähligen Fischrestaurants am Fuße des Wasserfalls sprechen jedenfalls für eine gute Ausbeute der Fischer.

Noch im Zuge der Kolonialisierung von Laos glaubten die Franzosen, den Mekong in seiner gesamten Länge ab Laos schiffbar zu machen. Einige Versuche den Wasserfall zu passieren glückten, andere hingegen scheiterten. Trotz der positiven Erfahrungen sahen die Franzosen recht schnell ein, dass der Mekong in seiner gesamten Länge für Schiffe nicht passierbar ist.

An vielen Stellen des Mekong in der Region Siphandone wird von Begegnungen mit den seltenen Irrawaddy-Delfinen berichtet. Diese Delfine sind in Flüssen und Seen der tropischen Regionen heimisch. In vielen Ländern sind diese Delfine aufgrund von Wasserverschmutzung und Abholzung bzw. Dammbau fast gänzlich verschwunden. Im Mekong hingegen blieben die Tiere davon bisher verschont. Allerdings setzt ihnen hier der Fischfang zu. Bleibt zu hoffen, dass die Tiere mit Hilfe von Umweltschutzorganistionen ihren natürlichen Lebensraum verteitigen können.

Written on Januar 19th, 2007 , Asien, Laos Tags:

Inzwischen sind unsere letzten Tage in Laos angebrochen. Uns hat es auf die Insel Don Khong verschlagen, die größte Insel der Region Siphandone in der Provinz Champasak. Ihre Ausmaße nimmt fast 18 Km in der Länge und 8 Km in der Breite an. Trotz einer Einwohnerzahl von knapp 13.000 Menschen wirkt hier alles sehr beschaulich und ruhig. Mit dem Fahrrad haben wir einen Ausflug von Khong nach Muong Saen unternommen. Bei all der Hitze war das eine sehr schweißtreibende Angelegenheit. Hinzu kommen die chinesischen Fahrräder, die typisch asiatische Abmessungen verlangen. Nichts für europäische Körper. Damit wird auch die Entfernung von 8 Km zwischen den beiden Orten zu einem Maraton.

Am gleichen Tag haben wir Erich aus dem Schwabenland kennen gelernt. Er ist zur Zeit in Südostasien unterwegs, um Fotoaufnahmen für seine Agenturen in Berlin und Barcelona zu machen. Gar nicht so leicht, wenn das Licht nicht immer stimmt!

Während unserer Abwesenheit hat Erich einen Bootsausflug zu den Inseln Don Det und Don Khon klargemacht. Mit einem kleinen Boot ging es also am nächsten Tag zu den Nachbarinseln, die viel stärker touristisch geprägt sind. Hier finden sich unzählige Bungalows und kleine Hütten am Ufer des Mekong. Palmen säumen den oftmals hellweißen Sandstrand. Schon ein bizarres Bild, schließlich sind es Flussinseln im Mekong.

Nach ungefähr 2 Stunden Bootsfahrt und einem kleinen Fußmarsch kamen wir auch an dem Somphamith Wasserfall an. Hier stürzen die Wassermassen eines Seitenarmes des Mekong einige Meter in die Tiefe. Eine Schlucht am Ende des Wasserfalls gibt einen kleinen Sandstrand frei, an dem die Fortsetzung des Kinofilmes “The Beach” gedreht werden könnte! Unglaublich, was die Natur zu verschaffen mag.

Nach gut 8 Stunden Ausflug waren wir völlig erschöpft an unserem Ausgangspunkt angelangt. Inzwischen wissen wir, dass wir mit Don Khong die bessere Wahl getroffen haben, denn leider erinnern die kleinen Inseln Don Det und Don Khon doch sehr an ein touristisches Megadorf, wodurch sich die Inseln mit Sicherheit zu ihrem Nachteil verändern, wenn nicht gar schon verändert haben.

Written on Januar 17th, 2007 , Asien, Laos Tags:

Für den heutigen Ausflug mit dem Motorrad fuhren wir die Nationalstraße 13 weiter in Richtung Süden, den 4000 Inseln im Mekong entgegen. Doch dieses Ziel heben wir uns für den Abschluss unserer Reise in Laos auf.

Auf der Straße 13 biegt man nach ungefähr 30 Km in Richtung Ban Muang ab, ein kleines verschlafenes Dorf am Mekong. Dort mussten wir mit der “Fähre” den Fluss überqueren. Eine “Fähre” besteht hier aus zwei kleinen Känen, die einfach mit einem Holzgerüst bestückt sind, welches an den kleinen Booten gut verschnürt wird. Auf dem Gerüst werden dann noch schnell ein paar Bretter aufgenagelt, und schon hat man eine Ladefläche, auf der gut und gern vier bis fünf Motorräder und die dazugehörigen Fahrer nebst Mitfahrer Platz finden. Über die Sicherheit dieser Konstruktionen macht man sich alsbald keine Gedanken mehr! Dafür dauert die Überfahrt auch nur zwei Minuten, in denen man von der Schönheit des seichten Mekong nicht genug sehen kann. Hat man dann das andere Ufer erreicht, befindet man sich in Champasak, der heutigen Kreisstadt. Einst Hauptstadt des laotischen Südens, ist davon heute kaum noch etwas zu erkennen. Das Örtchen ist sehr ruhig und einige Gästehäuser warten auf Touristen, die die Stille und die Abgeschiedenheit suchen. Beides findet man hier mehr als genug!

Folgt man der Hauptstraße durch Champasak weitere 8 Km, erreicht man die Abzweigung zum Wat Phou (Bergtempel). Im Jahre 2002 wurde der Tempelkomplex zum Weltkulturerbe ernannt. Am Fuße des Phou Pasak gelegen, erstreckt sich die Tempelanlage auf einer weitläufigen Fläche und erinnert stark an die Zeit der Khmer. Die ältesten Funde und Tempelanlagen datieren aus dem 5. und 6. Jahrhundert und sind damit ganze zweihundert Jahre älter als das bekannte Angkor Wat in Kambodscha. Archäologische Auswertungen ergaben, dass sich in der näheren Umgebung des Tempelberges die Hauptstadt des Khmer-Reiches Chenla befand.

Wir werden am 16.01. nach Siphandone reisen. Wahrscheinlich verschlägt es uns dann nach Don Khon, die Hauptinsel im Areal der 4000 Inseln im Mekong.

Written on Januar 14th, 2007 , Asien, Laos Tags:

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