Südafrika ist ein wunderbar abwechslungsreiches Reiseland, in dem unzählige Abenteuer auf neugierige Besucher warten. Der aktuelle Kinofilm der beiden Filmemacher Silke Schranz und Christian Wüstenberg gewährt einen schönen Einblick in die Seele Südafrikas. Ein echter Tipp!

Südafrika auf der großen Kinoleinwand.

Südafrika auf der Leinwand: Silke Schranz und Christian Wüstenberg sind Filmemacher aus Frankfurt am Main, die nach eigenen Angaben in der Regel von der Regie über Kamera, Schnitt, Ton, Musik und Text bis zum fertigen Film alles zu zweit selbermachen. Von ihnen waren bereits einige Reisereportagen und Naturdokumentationen im Kino zu sehen: Neuseeland auf eigene Faust: Nord und Südinsel, Portugals Algarve auf eigene Faust, Die Nordsee von oben, Australien in 100 Tagen: Der Kinofilm und Die Ostsee von oben: Der Kinofilm.

Für ihren neuen Film sind Schranz und Wüstenberg im Wohnmobil über 10.000 Kilometer zwei Monate lang durch Südafrika, Swaziland und Lesotho gereist. In „Südafrika – Der Kinofilm“ gibt es von wilden Tieren über die verschiedenen Kulturen vor Ort einiges zu sehen – und das aus einem besonderen Blickwinkel.

Written on Dezember 25th, 2017 , Afrika, Allgemein, Südafrika

Der mehr als 20.000 qkm große Krüger Nationalpark ist der wohl am häufigsten frequentierte Wildpark in Südafrika. Kaum ein Besucher des Landes kann sich seiner Anziehungskraft entziehen. Auch mich zieht er bereits zum vierten mal in seinen Bann. In diesem Jahr besuche ich eines der ältesten Camps des Parks, Pretoriuskop, in dem erstmalig 1928 Besucher übernachteten. Das Camp ist nur 9 km vom Numbi-Gate entfernt und bis zum nächst größeren Camp Skukuza sind es etwa 50 km. Pretoriuskop liegt inmitten einer schönen Felslandschaft und auf einer Anhöhe, was insbesondere bei sehr heißen Temperaturen von Vorteil ist. Hier ist es immer etwas kühler als zum Beispiel in Skukuza, wo gestern 41 Grad Celsius gemessen wurden.  Rund um Pretoriuskop gibt es unzählige Sandpisten und Schleifen, die mit dem eigenen Fahrzeug befahren werden können. Von einigen hat man einen wunderbaren Ausblick auf die Umgebung von Pretoriuskop. Mit Ausdauer sieht man hier auch Giraffen, Nashörner, Hyänen, Büffel und sogar Löwen oder Leoparden. Wie das aber bei den Safaris so ist, hängt vieles natürlich auch vom Glück und der Tageszeit ab. Und auch die dichte Vegetation im Sommer erschwert die ein oder andere Tiersichtung. Doch ich habe Glück und bei einer morgendlichen Ausfahrt treffe ich gleich hinter dem Tor von Pretoriuskop auf Hyänen mit Nachwuchs. Die Tiere liegen unmittelbar neben der Straße, nur einen Meter von meinem Auto entfernt. Eine wirklich imposante Begegnung. Am Ende des Tages zähle ich unzählige wilde Tiere und bin mit meinen Eindrücken vom Krüger Nationalpark mehr als zufrieden.

Written on Dezember 24th, 2017 , Afrika, Allgemein, Südafrika Tags: ,

Der Addo Elephant Nationalpark in Eastern Cape ist der Park schlechthin, wenn man Elefanten in ihrer natürlichen Umgebung beobachten möchte. Der Park wurde in den 1930er Jahren als Naturschutzgebiet für die letzten 11 Elefanten eingerichtet, die zur jener Zeit am Ostkap noch beheimatet waren. Seither hat sich ihre Population beträchtlich gesteigert und heute kann man im Addo Park mehr als 500 freilebende Exemplare in ihrer natürlichen Umgebung beobachten. Als einziger “Big 7″ Park weltweit kann man auf mehr als 1.900 qkm Fläche Elefanten, Löwen, Büffel, Nashörner und Leoparden und auch Haie und Wale vor der Küste beobachten. In der Zukunft soll sich der Addo Park auf ca. 4.000 qkm vergrößern, was weiteren Tieren und auch seltenen Pflanzen einen Schautzraum bieten wird.

Written on Dezember 21st, 2017 , Afrika, Allgemein, Südafrika Tags:

Der Weihnachtstrubel und die bevorstehenden Sommerferien hat Südafrika voll im Griff. Überall spürt man die Vorfreude auf die freien Tage und die weihnachtliche Stimmung. Die Straßen und die Geschäfte und natürlich auch die Urlaubsziele im Land werden spürbar voller. Da ist es für mich umso erfreulicher, dass die heutige Strecke von Outdshoorn nach Wilderness nur ein “Katzensprung”, gemessen an südafrikanischen Entfernungen, darstellt. Der Szenenwechsel von der Kleinen Karoo zur Garden Route ist enorm. Von der Trockenheit geht es in das satte Grün von Wilderness. Hier treffe ich in der Unterkunft auf eine freundliche Holländerin, die ihr kleines Einod am Rande des Garden Route Nationalparks betreibt. Wilderness ist ein Eldorado für Outdoorfans, Wanderer, Naturliebhaber und Gleitschirmflieger. Folgt man der Straße vom Ortskern Wilderness zum “Map of Africa” Aussichtspunkt, dann erreicht man am Ende der Piste einen Abflugplatz für Gleitschirmflieger oberhalb vom Strand. Von hier aus segeln die Wagemutigen hinunter zum Meer, um am Wilderness Strand zu landen. Als Naturliebhaber finde ich großen Gefallen an dem satten Grün und beim Anblick der mächtigen Yellowwood Bäume komme ich aus dem Staunen nicht mehr heraus. Mit einem Alter von 800 Jahren, einer Höhe von 33 Metern und seiner Kronenweite von 34 Metern zählt der Yellowwood bei George zu den größeren Exemplaren an der Garden Route.

Written on Dezember 19th, 2017 , Afrika, Südafrika

Über die lange Straße Route 62 geht es von Montagu nach Oudtshoorn am Rande der Kleinen Karoo. Das Fahrtzeil liegt gut 320 km von McGregor entfernt, doch auf der schier endlosen Straße scheint die Weite Südafrikas kein Ende zu kennen. Einzig und allein die kleinen Roadhoues und Pubs durchbrechen die Weite und ein Halt ist eine willkommene Abwechslung. Außerdem wirkt das kühle Bier bei 35 Grad im Schatten wie eine Erfrischung von innen. Oudtshoorn ist bekannt für seine Straußenfarmen. Die Stadt hat sich voll und ganz auf diesen Wirtschaftszweig eingestellt. Die Tiere liefern nicht nur gutes und gesundes Fleisch, auch ihre Federn stehen wieder hoch im Kurs. Ein schöner Tagesausflug führt über De Rust und die Meiringspoort Schlucht in die Groot Karoo. In Prinz Albert zweigt die Straße über den Swartbergpass ab. Ein unbefestigte Piste windet sich auf den 1585 Meter hohen Pass. Von hier genießt man eine spektakuläre Aussicht auf die unwirkliche Landschaft und die Swartberge. Vorbei an den Cangoo Caves geht es stetig bergab bis nach Oudtshoorn zurück. Die Swartberge trennen die Kleine Karoo von der Großen Karoo im Norden. Temperaturen von 35 Grad Celsius und mehr sind normal und die wenigen Niederschläge lassen nur eine sehr dürftige Vegetation zu.

Written on Dezember 16th, 2017 , Afrika, Südafrika

Südafrika hat seit Monaten mit einer nicht unbedeutenden Wasserknappheit zu kämpfen. In Kapstadt und Umgebung hat es seit Mai diesen Jahres nicht mehr genug geregnet, so dass die Dämme inzwischen ein kritisches Wasserlevel erreicht haben. Überall in Kapstadt wird man mit einer blauen Plakette “Save Water” auf die Wasserrestriktionen hingewiesen. Haushalte die zu viel Wasser verbrauchen, wird inzwischen der Hahn zugedreht. Das Kapstadtmagazin z.B. schreibt am 5. September 2017:

Kapstadt muss Wasser sparen wegen Dürre

Die Wasserkrise spitzt sich aufgrund der schlimmsten Dürre seit 100 Jahren in Kapstadt zu. Seit September 2017 gelten Wassersparmaßnahmen Level 5.

In Folge des Klimawandels sei auf Regen in den gegenwärtigen Wintermonaten in Kapstadt kein Verlass mehr. Und jetzt sind auch die ausreichenden Wasservorräte der Stadt vorbei. Die Provinz West-Kap erlebt nach offiziellen Angaben derzeit die seit 1904 schlimmste Dürre.

Ausdrücklich verboten sind im Level 5:

  • Auto waschen
  • Garten/Golfplätze bewässern – es sei denn, man hat Duschwasser gesammelt
  • Kein Aufüllen von Schwimmbädern und Pools

Das kostbare Trinkwasser solle jeder ausdrücklich nur zum Trinken, Kochen und Waschen (nur, wenn es wirklich nötig ist) nutzen.

Welche Ausmaße der fehlende Regen in Südafrika hinterlassen hat, sieht man tatsächlich an den Stauseen und Dämmen, die vielerorts trocken auf frisches Nass warten.

Written on Dezember 14th, 2017 , Afrika, Südafrika

Südafrikas Weine haben seit vielen Jahren Berühmheit in der ganzen Welt erlangt. Das milde Klima, die reichliche Sonne und die guten Böden liefern jährlich einen stabilen Ertrag. Südafrikas Winzer verstehen ihr Handwerk und an der Weinroute von Stellenbosch nach Robertson gibt es unzählige Weingüter, die zur Weinverkostung einladen. Robertson zält zu der bedeutendsten Kellereistadt im östlichen Weinland. Von hier aus ist es auch nicht mehr weit bis nach Montagu, das als das “Tor zu kleinen Karoo” gilt und den Beginn der legendären Route 62 nach Oudtshoorn markiert. In dem kleinen Örtchen McGregor finden wir ein wunderschönes Quartier. Umgeben von Bergen und Weinfeldern gilt McGregor als ein dörfliches Juwel.

Written on Dezember 13th, 2017 , Afrika, Südafrika

Nun verschlägt es mich nach Kapstadt, an das wohl schönste Ende der Welt. Am Flughafen in Johannesburg treffe ich auf meine aufgeregten Eltern, die bereits seit drei Stunden auf mich warten. Der Flieger aus Mauritius landet pünktlich, doch am Flughafen selbst erwartet mich das Drama. Durch die Einreiseformalitäten verliere ich gut und gern fast 90 Minuten Zeit und auch die Aufgabe der Gepäckstücke nimmt noch einmal fast 60 Minuten in Beschlag. Es bleiben also noch 40 Minuten für Sicherheitskontrollen und Check In. Ein Wettlauf gegen die Zeit, den ich dann doch in letzter Minute für mich entscheiden kann. Meinen Eltern fällt bei meiner Ankunft ein Stein vom Herzen, haben sie schon die wildesten Fantasien geschoben, wie sie ohne “Reiseführer” die Ankunft in Kapstadt überstehen würden. Aber dazu ist es nicht gekommen. Nach zwei Stunden Flug erreichen wir gemeinsam unser Reiseziel und die Übernahme des Mietwagens verläuft unproblematisch. Lediglich ein Gepäckstück von mir vermisse ich. Es muß mir irgendwie abhanden gekommen sein. Meine innerliche Aufregung ist groß, denn es handelt sich um meine komplette Foto- und Technikausrüstung. Dem Himmel sei Dank, dass es einen Schalter für vermisste Gepäckstücke gibt und sich mein schwarzer Trolley tatsächlich dort angefunden hat. Ich könnte den Herrn hinterm Schalter küssen….

Kapstadt begrüßt uns mit ganz viel Sonne, dafür aber auch mit Sturmböen bis zu 70 km/h. Der Kapwind, der vom Atlantik über die Stadt peitscht, kann mitunter ziemlich unangenehm werden. Abends fühlt es sich trotz der 20 Grad Lufttemperatur unangenehm kalt an. Die kommenden Tage wird es viel zu sehen geben. Der Chapman´s Peak Drive gehört mit zu den schönsten Küstenstraßen Südafrikas. In jeder Kurve eröffnet sich ein weiterer schöner Blick über das Meer und die Buchten. Auf dem Weg zum Tafelberg legen wir eine kleine Pause am Lions Head ein. Von hier aus kann man wunderbar auf den Tafelberg schauen. Vielleicht fährt ja auch die Seilbahn hinauf zum Tafelberg? Durch die Windböen bleibt uns aber die Auffahrt zum Tafelberg verwehrt. In der V&A Waterfront befinden wir uns im alten Hafenviertel der Stadt, das inzwischen für die schönen Dinge im Leben sehr aufgehübscht wurde. Von dem stinkenden Hafenviertel ist nicht viel geblieben, dafür gibt es unzählige Bars, Restaurants, Boutiquen und Einkaufsläden. Am Pier werde ich angesprochen, ob ich Interesse an einem Hubschrauberrundflug hätte. Da der Preis stimmt und ich Kapstadt auch gern aus der Vogelperspektive kennenlernen möchte, sitzen wir wenig später in einem der unzähligen Helicopter, die für Rundflugwillige im Hafen bereit stehen. Die zwanzig Minuten Flug über das Stadion, den Tafelberg und die Buchten sind unvergesslich! Gekrönt wird unser Besuch noch mit einer Fahrt durch den Table Mountain National Park zum Kap der guten Hoffnung und einer Wanderung zum Diaz Beach. Kapstadt zeigt sich uns von seiner schönsten Seite und bleibt mir persönlich als das wohl “Schönste Ende der Welt” in Erinnerung.

Written on Dezember 10th, 2017 , Afrika, Südafrika

Ithala Nationalpark – Golden Gate Highlands Park – Clarens (690 km)

Leider neigt sich auch der schönste Urlaub einmal dem Ende entgegen. Zum Abschied von drei abwechslungsreichen Wochen Südafrika war mir die weite Anfahrt vom Ithala Nationalpark durch den atemberaubenden Golden Gate Highlands Park nach Clarens egal. Wer einmal in der untergehenden Abendsonne die rot leuchtenden Felsen der Maloti Berge und die gelb schimmernde Weite der Graslandschaft im Golden Gate Highlands Park erlebt hat, der verliebt sich sofort in diese wunderbare Landschaft und möchte diese mit allen Sinnen voll genießen. Und als ob das noch nicht genug wäre, kaum 20 km weiter folgt das kleine Künstlerörtchen Clarens mit seiner ganz eigenen Stimmung. Die vielen kleinen Galerien und die niedlichen Geschäfte verleihen dem Ort seine eigene Atmosphäre, die sich von jeder anderen südafrikanischen Stadt unterscheidet. Hier kann man es gut und gern mehrere Tage aushalten, zumal auch die Umgebung noch ihre Reize hat. Einen Tagesausflug nutzte ich für die Anfahrt zur Rückseite des Amphitheater und zum Fuße des Mont-Aux-Sources zum Sentinel Car Park auf 2.540 Metern Höhe. Allein die Autofahrt zum Parkplatz war schon ein Erlebnis für sich, denn die „Straße“ windet sich abenteuerlich an den Berghängen des Amphitheater in die Höhe und mit jeder Kurve wird der Zustand der Piste kritischer. Nur mit viel Brems-, Kupplungs-, und Gasgefühl ließ sich das Auto einmal sicher die Piste hinauf und auch wieder herunter manövrieren. Ein wahnsinniges Erlebnis! Und vom Parkplatz aus kann man dann noch bis zum Gipfel des Sentinel auf 3.165 Meter aufsteigen. Ein wahnwitziger Wanderweg, der zum Abschluss noch den Aufstieg auf den Sentinel über Strickleitern erfordert. Einfach unglaublich!

Written on Juni 25th, 2015 , Afrika, Südafrika Tags:

Mopani Restcamp – White River – Ithala Nationalpark (1139 km)

Ey Babba! Plötzlich turnt ein Uniformierter vor meinem Auto herum. Ich war gerade im Begriff am Phalaorwa Gate den Krüger Nationalpark zu verlassen, als ein südafrikanischer Polizist mir begreiflich macht, dass ich mit 17 km/h durch den Krüger zu schnell gefahren bin. Das mache 1.000 Rand Strafe, aber für mich könne er das Bußgeld halbieren oder gegen ein kleines Trinkgeld ganz einstellen. Zu blöd nur, dass ich nur noch ein paar Cent auf Tasche habe und so den Typen nicht schmieren kann. Naja, also komme ich um die halbierte Touristenstrafe nach viel Gerede und Verhandlung nicht herum und zahle knapp 35 Euro am Ausgangstor, quasi als Abschied aus dem Krügerpark. Dem nicht genug! Kaum fahre ich an eine nicht funktionierende Ampelkreuzung heran und sehe weit und breit keinen anderen Verkehrsteilnehmer, stoppe also nicht, da blinkt es in meinem Rückspiegel blau! Schon wieder die Bullen! Und schon wieder darf ich verhandeln, nur diesmal habe ich schon Bares auf Tasche. Jetzt kann ich die Strafe tatsächlich um einige Rand herunter handeln und bin trotzdem wieder 30 Euro Schmiergeld los!

Trotz der unerwarteten Spenden an die südafrikanische Polizei setze ich den Weg unbehelligt fort in Richtung White River und zu Amanda und Paddy und ihr Umsisi Cottage in den Bergen beim kleinen Örtchen Pebbels. Die Ankunft ist sehr herzlich und die Nächte in ihrer wunderbaren Unterkunft umso besser. Allein die Aussicht auf die Berge und die Täler und die Stadt Nelspruit sind es wert hier gewesen zu sein. Und nicht zu vergessen die wunderbare Empfehlung für ein leckeres Abendessen im Mahoi´s Restaurant am Bagdad Center auf dem Weg nach White River. Das Essen war fast so vielfältig lecker wie Südafrika in natura! Ein wahres Erlebnis, wofür ich den Koch anschließend noch umarmen musste!

Und dann folgte noch die ziemlich lange Anreise von White River in den Ithala Nationalpark. Einmal westlich herum um Swasiland. Landschaftlich ein Höhepunkt, nur nach 6 Stunden Fahrerei hatte ich echt die Schnauze voll, doch es folgten noch knapp 2 Stunden on the road! Dafür aber war die Ankunft im Ntshondwe Camp, dem Hauptcamp im Ithala Nationalpark, eine wahre Überraschung! Ein wahres Kleinod, fast so schön wie im Mapumgubwe Nationalpark im Dreiländereck Südafrika-Simbabwe-Botswana. Drei Tage verbringe ich nun hier, ehe es weiter nach Clarens und zum Golden Gate Highlandspark gehen wird.

Written on Juni 21st, 2015 , Afrika, Südafrika Tags:

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