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    <title>Immeraufderreise mit Caro &amp; Andr&#233;</title>
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    <description>Ein Feed zu unserem Round The World Trip 2006 bis 2007 nach S&#252;dostasien,
    Australien, Neuseeland und S&#252;dafrika. An dieser Stelle findet Ihr demn&#228;chst unsere
    Reisebeschreibungen und Erfahrungen, die wir w&#228;hrend unserer Reisezeit gesammelt
    haben.</description>
    <dc:date>2012-11-24T10:17:10Z</dc:date>
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    <dc:creator>Andr&#233; Muschick</dc:creator>
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    <dc:date>2012-11-24T10:11:10Z</dc:date>
    <title>Neue Multivisionsshow</title>
    <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;GRENZENLOS - In 365 Tagen um die Welt
    &lt;/strong&gt;erz&amp;auml;hlt in mehr als 500 Bildern und&amp;nbsp;Videos die Reisegeschichte
    zweier Globetrotter, die nur mit dem Flugticket in der Tasche und dem Rucksack auf dem
    R&amp;uuml;cken 3 Kontinente und 13 L&amp;auml;nder bereisen. Der neue Vortrag wird in
    hochaufl&amp;ouml;sender HDTV Technik pr&amp;auml;sentiert, programmiert mit der weltbekannten
    AV-Software Wings Platinum 4.23 &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mehr Informationen zum Vortrag und Termine
    gibt es unter &lt;a title="Immer auf der Reise - Multivisionen" class="extern_nw"
    href="http://www.immeraufderreise-multivisionen.de"
    target="_blank"&gt;www.immeraufderreise-multivisionen.de&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description>
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    <dc:date>2012-11-24T10:04:10Z</dc:date>
    <title>Neues Blog</title>
    <description>&lt;p&gt;Ab sofort sind meine neuen Reisegeschichten unter &lt;a title="Immer auf
    der Reise Weblog" class="extern_nw" href="http://www.immeraufderreise.de/blog"
    target="_blank"&gt;www.immeraufderreise.de/blog&lt;/a&gt; zu finden.&lt;/p&gt;</description>
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    <dc:creator>Andr&#233; Muschick</dc:creator>
    <dc:subject>Thailand</dc:subject>
    <dc:date>2012-01-04T09:10:09Z</dc:date>
    <title>Abschied</title>
    <description>&lt;p&gt;&lt;img width="320" height="213"
    src="media_item.php?id=566&amp;amp;type=image&amp;amp;hash=958f98d97c5f6c04c19899a84afce614&amp;amp;name=DSC_0170_Kopie.jpg"
    /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jetzt also da unsere Reisezeit fast ihr Ende gefunden hat,
    m&amp;uuml;ssen wir uns verabschieden. Ein Abschied auf Raten. So
    schnell&amp;nbsp;sp&amp;uuml;hlt uns&amp;nbsp;Bangkok nicht davon! Irgendwie war auf dieser
    Reise alles ein wenig besonders, ganz anders als gedacht oder gar &amp;quot;geplant&amp;quot;.
    Kaum gestern erst wieder machte uns der Regen in Thailands S&amp;uuml;den einen Strich durch
    die Rechnung, vielleicht noch einmal Abenteuer Holzklasse Bahn in Thailand zu erleben. Nicht
    nur aufgrund der R&amp;uuml;ckreisewelle im Neujahr waren die Z&amp;uuml;ge komplett
    ausgebucht, auch das Hochwasser im S&amp;uuml;den sorgte f&amp;uuml;r chaotische
    Zust&amp;auml;nde beim Reisen. Alle Busse und Z&amp;uuml;ge voll, da blieb&amp;nbsp;leider nur
    der teure und anonyme Minibus, eingepfercht und vollgestopft, doch diesmal mit einem sozialen
    Fahrer, der auch an die&amp;nbsp;Erleichterung der Mitreisenden dachte und&amp;nbsp;uns eine
    Minipause gew&amp;auml;hrte. Nicht so bei der Hinreise nach Prachuap.&amp;nbsp;Mehr als
    f&amp;uuml;nf Stunden pausenloses Gerase mit Schwei&amp;szlig; auf der Stirn, da bei aller
    Liebe&amp;nbsp;irgendwann auch mal die st&amp;auml;rkste Blase nach einer Entleerung schreit.
    Aber geschafft, wenn auch knapp!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die letzten zwei Tage in Bangkok.
    Zur&amp;uuml;ck zur Ruhe. Auch dies ist in der Megametropole m&amp;ouml;glich. Einfach
    abtauchen in die ruhigen Nebenstra&amp;szlig;en, engen Gassen und das Leben am Khlong, den
    Wasseradern von Bangkok, sp&amp;uuml;ren und erleben. Ruhe und Ausgeglichenheit. So wie der
    gesamte Verlauf der Reise. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine&amp;nbsp;mehr als&amp;nbsp;sch&amp;ouml;ne
    Zeit findet ihr Ende. Eine Reise der besonderen Art, unbeschreiblich intensiv, nah an den
    Menschen, entz&amp;uuml;ckend und eindrucksvoll. Keine Reise in die Welt, vielmehr eine Reise
    zu uns selbst. &lt;/p&gt;</description>
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    <dc:creator>Andr&#233; Muschick</dc:creator>
    <dc:subject>Thailand</dc:subject>
    <dc:date>2012-01-02T16:36:04Z</dc:date>
    <title>Oben angekommen</title>
    <description>&lt;p&gt;&lt;img width="320" height="213"
    src="media_item.php?id=565&amp;amp;type=image&amp;amp;hash=de54fd5d2145bd56b2b52b7ce3f286c2&amp;amp;name=DSC_0125_Kopie.jpg"
    /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Verschwitz, kaputt und doch &amp;uuml;bergl&amp;uuml;cklich! Ganz oben
    angekommen, am h&amp;ouml;chsten Punkt von Prachuap Khiri Khan. Mehr als eine Stunde
    Felswandkletterei hinauf zum Gipfel. Und dann Weitblick. Schwerelos und frei, fast wie
    &amp;uuml;ber den Wolken, die heute Morgen noch die h&amp;ouml;chste Bergspitze der Bucht
    umh&amp;uuml;llt hatten. Irgendetwas oder irgendwer hatte mir gesagt, ich solle diesen
    Aussichtspunkt erklimmen. Eine innere Stimme quasi,&amp;nbsp;der ich folgte und die mich
    tats&amp;auml;chlich zum Ziel brachte. Genial.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Acht Jahre sind inzwischen
    vergangen,&amp;nbsp;als ich in Prachuap Khiri Khan&amp;nbsp;gewesen bin. Damals wie auch heute
    findet der Ort kaum eine Erw&amp;auml;hnung im Reisef&amp;uuml;hrer. Und das ist auch gut so.
    Hier sollte&amp;nbsp;die Reise noch einmal einen w&amp;uuml;rdigen Ausklang
    finden.&amp;nbsp;Silvester und Neujahr am Strand von Thailand. Noch vor ein paar Jahren schien
    dies rein gedanklich f&amp;uuml;r mich unm&amp;ouml;glich zu sein, doch&amp;nbsp;diese Reise
    war&amp;nbsp;noch mehr eine Reise zu mir selbst. Ruhe und Ausgeglichenheit
    pur.&amp;nbsp;Angekommen.&amp;nbsp;Vom ersten Tag an.&amp;nbsp;Zum Jahreswechsel noch einen
    Gl&amp;uuml;cksballon&amp;nbsp;mit W&amp;uuml;nschen, Tr&amp;auml;umen und Gedanken gen Himmel
    entlassen.&amp;nbsp;Momente des Gl&amp;uuml;cks.&amp;nbsp;Wunderbar! Prachuap du hast uns
    verzaubert.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
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    <dc:creator>Andr&#233; Muschick</dc:creator>
    <dc:subject>Thailand</dc:subject>
    <dc:date>2011-12-31T12:49:12Z</dc:date>
    <title>Silvestergr&#252;&#223;e</title>
    <description>&lt;p&gt;&lt;img width="320" height="213"
    src="media_item.php?id=564&amp;amp;type=image&amp;amp;hash=b2428ef3f4ccefabed0dc3c08a45c619&amp;amp;name=DSC_0015_Kopie.jpg"
    /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das alte Jahr neigt sich langsam aber stetig dem Ende entgegen. Im
    w&amp;auml;rmsten Sonnenschein, am Strand von Thailand, umgeben von feiernden und vorfreudigen
    Menschen&amp;nbsp;ist das neue Jahr 2012 nur noch einen Bruchteil an Lebenszeit
    entfernt.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;F&amp;uuml;r das bevorstehende Jahr w&amp;uuml;nsche ich
    euch allen&amp;nbsp;viel Gesundheit,&amp;nbsp;Liebe, Gl&amp;uuml;ck und innere Zufriedenheit,
    mit euch pers&amp;ouml;nlich, den Lieben die euch umgeben und allen anderen Mitmenschen auf
    eurem Weg. &amp;quot;Alltag&amp;quot; soll kein Allmachtswort sein. Versteht es&amp;nbsp;stets
    die Sorgen und N&amp;ouml;te zu vergessen und immer auch die guten&amp;nbsp;und
    sch&amp;ouml;nen Dinge im Leben zu sehen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir werden uns bald&amp;nbsp;auf
    irgendeine der vielen Partys begeben. Vielleicht zum Nachtmarkt, ganz sicher! Noch einmal ein
    Festmahl im ausklingenden Jahr genie&amp;szlig;en und&amp;nbsp;voller Zuversicht und Vorfreude
    auf das Jahr des Wandels ansto&amp;szlig;en.&amp;nbsp;Auf ein
    Neues!&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
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    <dc:creator>Andr&#233; Muschick</dc:creator>
    <dc:subject>Laos</dc:subject>
    <dc:date>2011-12-28T13:08:01Z</dc:date>
    <title>Auf ein Neues, auf ein Altes</title>
    <description>&lt;p&gt;&lt;img width="320" height="213"
    src="media_item.php?id=563&amp;amp;type=image&amp;amp;hash=0ca95552ef4e5fe49a088377d2dc49e2&amp;amp;name=DSC_0180_Kopie.jpg"
    /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf ein Neues und auf ein Altes. Bis bald, so ruft&amp;nbsp;uns noch
    jemand&amp;nbsp;hinterher. Nicht imagin&amp;auml;r sondern real sind die Worte. Ein Abschied
    aus Laos. Sch&amp;ouml;n und spannend, abwechslungsreich und bunt, so&amp;nbsp;wie das Land. So
    endet eine Party, auf der wir nach kurzem Gespr&amp;auml;ch sofort eingeladen sind. Ich wollte
    nur nach einem Wasser fragen, doch anschlie&amp;szlig;end sitzen, stehen,&amp;nbsp;tanzen und
    trinken wir auf einer laotischen Geburtstagsparty bis sp&amp;auml;t in die Nacht. Mehre
    Getr&amp;auml;nke werden ausgeschenkt, Essen angeboten und um Mitternacht gibt es eine
    Geburtstagstorte, die mit einem seltsamen Brauch jedermann ins Gesicht und in die Haare
    geschmiert wird. Tortenschlacht der anderen Art. Und doch ist es witzig und sch&amp;ouml;n
    diese Feier miterleben zu d&amp;uuml;rfen.&amp;nbsp;Das war es dann mit Vientiane, auf
    Wiedersehen Laos. Bis bald!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Heute Morgen dann f&amp;uuml;hrt uns der Weg in
    mehreren Etappen vom Morgenmarkt Talat Sao&amp;nbsp;in Vientiane bis
    zur&amp;nbsp;Freundschaftsbr&amp;uuml;cke, die den Mekong &amp;uuml;berspannt
    und&amp;nbsp;Thailand und Laos&amp;nbsp;verbindet. Hier gibt es einen ziemlich regen
    Grenzverkehr und einen offiziellen Grenz&amp;uuml;bergang, den auch wir f&amp;uuml;r die
    R&amp;uuml;ckreise nach Thailand benutzen.&amp;nbsp;Es geht weiter zum Flughafen&amp;nbsp;in
    Udon Thani. Ein lachendes Flugzeug&amp;nbsp;gleitet in nur einer Stunde
    &amp;uuml;ber&amp;nbsp;Land und Leute hinweg und katapultiert uns nach Bangkok.&amp;nbsp;Stau,
    L&amp;auml;rm und Chaos. Ein Schwamm, der alles und jeden in sich aufsaugt. Bangkok! Unsagbar
    voll ist die Stadt. Hier ist das Treiben wesentlich unenspannter als in Vientiane. Kein
    Vergleich. Morgen dann steigen wir in den Zug. Holzklasse. Noch einmal&amp;nbsp;der
    Musik&amp;nbsp;rollender&amp;nbsp;R&amp;auml;der auf st&amp;auml;hlernden Trassen lauschen. Ab
    in den S&amp;uuml;den von Thailand und raus aus aus der Stadt. Etwas
    Strandleben,&amp;nbsp;Nachtm&amp;auml;rkte und&amp;nbsp;fangfrischen Fisch erleben. Ich
    bin&amp;nbsp;sehr gespannt, was&amp;nbsp;uns zu Silvester
    erwartet.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
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    <dc:creator>Andr&#233; Muschick</dc:creator>
    <dc:subject>Laos</dc:subject>
    <dc:date>2011-12-26T01:42:01Z</dc:date>
    <title>Weihnachten in Laos</title>
    <description>&lt;p&gt;&lt;img width="320" height="213" alt="Christmas Poppers"
    src="media_item.php?id=562&amp;amp;type=image&amp;amp;hash=2f50719b5b3bd2ad8f42943ce8b2e674&amp;amp;name=DSC_0100_Kopie.jpg"
    /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Zuerst den leckeren Kuchen essen&amp;nbsp;und Christmas
    Poppers z&amp;uuml;nden&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img width="320" height="213"
    alt="Heilige Messe"
    src="media_item.php?id=559&amp;amp;type=image&amp;amp;hash=705206001ac8c8f9c834126ea289d1d8&amp;amp;name=DSC_0110_Kopie.jpg"
    /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Dann noch zur Messe in die
    Kirche&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img width="320" height="213" alt="Schneefall unter
    Palemn"
    src="media_item.php?id=561&amp;amp;type=image&amp;amp;hash=db6c2bc9a13a005e5be424e47796da2f&amp;amp;name=DSC_0117_Kopie.jpg"
    /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Anschlie&amp;szlig;end gibt es &amp;quot;Schneefall&amp;quot;
    unter Palmen&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img width="320" height="213" alt="Wein und
    Kerzenschein"
    src="media_item.php?id=560&amp;amp;type=image&amp;amp;hash=8d5a97b0801839971f12efc1657da8c4&amp;amp;name=DSC_0121_Kopie.jpg"
    /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Und zum Abschlu&amp;szlig; Wein bei
    Kerzenschein&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das war unser Weihnachten 2011 in Thakaek - Laos.
    Inzwischen sind wir in Vientiane und so langsam m&amp;uuml;ssen wir uns wirklich Gedanken um
    die Weiterreise nach Thailand machen. Doch zuvor gilt es noch Vientiane zu entdecken. So
    verschlafen wie diese Hauptstadt wirkt, k&amp;ouml;nnte das eine entspannte Angelegenheit
    werden.&lt;/p&gt;</description>
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    <dc:creator>Andr&#233; Muschick</dc:creator>
    <dc:subject>Laos</dc:subject>
    <dc:date>2011-12-24T05:07:05Z</dc:date>
    <title>Heute gr&#252;&#223;t der Weihnachtsmann</title>
    <description>&lt;p&gt;Heute ist Weihnachten und der alte Herr im roten Kost&amp;uuml;m steht
    quasi vor der T&amp;uuml;r. Obwohl wir hier so um die 28 Grad und Sonnenschein haben, begehen
    wir diesen Tag besinnlich und ruhig. Weihnachtsstimmung&amp;nbsp;d&amp;uuml;rfen wir
    improvisieren, obwohl mancherorts sch&amp;ouml;ne bis weniger sch&amp;ouml;ne
    &amp;quot;Weihnachtsb&amp;auml;ume&amp;quot; die Stra&amp;szlig;en s&amp;auml;umen. Ich erspare
    mir lieber ein Bild davon, denn manche blenden&amp;nbsp;die Augen so, dass selbst der offenste
    Blick und&amp;nbsp;Verst&amp;auml;ndnis f&amp;uuml;r Sch&amp;ouml;nheit diese Dinger nicht
    ertragen lassen. Aber egal, was z&amp;auml;hlt ist der Tag und die Stimmung f&amp;uuml;r sich.
    Wir werden ihn zelebrieren, mit der n&amp;ouml;tigen Ruhe und&amp;nbsp;einem sch&amp;ouml;nen
    Essen.&amp;nbsp;Vielleicht brennt auch irgendwo eine Kerze f&amp;uuml;r uns, hier oder zu
    Hause. In Gedanken sind wir bei&amp;nbsp;unseren Liebsten und ihr sicher bei
    uns.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
    <link>http://www.immeraufderreise.de/19,216,heute-gruesst-der-weihnachtsmann,item,0.php</link>
  </item>
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    <dc:creator>Andr&#233; Muschick</dc:creator>
    <dc:subject>Laos</dc:subject>
    <dc:date>2011-12-23T12:09:12Z</dc:date>
    <title>Staubpiste war einmal</title>
    <description>&lt;p&gt;&lt;img width="320" height="213" alt="Mahaxay STra&amp;szlig;e 2007"
    src="media_item.php?id=208&amp;amp;type=image&amp;amp;hash=83ea20b6eb1cd559af3ef31deaba9d19&amp;amp;name=An
    der Strasse 12 zwischen Thakaek und Mahaxay.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;An der
    Stra&amp;szlig;e nach Mahaxay 2007&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img width="320"
    height="213" alt="Stra&amp;szlig;e nach Mahaxay 2011"
    src="media_item.php?id=558&amp;amp;type=image&amp;amp;hash=f62b73effe3cd509291e2856b9318c15&amp;amp;name=DSC_0054_Kopie.jpg"
    /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;An der Stra&amp;szlig;e nach Mahaxay
    2011&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ja die Zeit bringt Ver&amp;auml;nderungen mit sich.
    Unweigerlich! W&amp;auml;hrend meiner ersten Reise nach Laos im Jahr 2007 verschlug es mich
    nach Thakaek. Was zur H&amp;ouml;lle wollte ich hier. Die Stadt selbst ist nicht mehr als ein
    verschlafenes und winziges &amp;Ouml;rtchen und hat au&amp;szlig;er seinen dem Verfall
    preisgegebenen franz&amp;ouml;sischen Kolonialbauten kaum etwas zu bieten. Doch! Der Charme,
    die Ruhe und Entspannheit sind&amp;nbsp;weitere Argumente, hier l&amp;auml;nger zu verweilen.
    Der magische Reiz liegt vielmehr in der Umgebung von Thakaek, die mit spektakul&amp;auml;ren
    Felsformationen und unz&amp;auml;hligen H&amp;ouml;hlensystemen auf Besucher eine starke
    Anziehungskraft aus&amp;uuml;bt. Z&amp;auml;hlte ich vor f&amp;uuml;nf Jahren kaum mehr als
    eine handvoll Touristen im &amp;Ouml;rtchen, verschl&amp;auml;gt es mit dem Ausbau der
    Stra&amp;szlig;e 12 nach Mahaxay mehr Rucksackreisende in diese Region. Damals hatte ich die
    k&amp;uuml;hne Vorstellung reifen lassen, mit einem Motorrad auf einer staubigen Piste Mahaxay
    zu erreichen und zwischendurch nat&amp;uuml;rlich die unz&amp;auml;hligen H&amp;ouml;hlen zu
    besichtigen. Weder das eine noch das andere ist mir 2007 gegl&amp;uuml;ckt. Als unbefestigte
    Piste diente die Stra&amp;szlig;e 12 schon immer als Hauptverbindungsader f&amp;uuml;r
    tonnenschwere Lastwagen nach Mahaxay und zum nahegelegenen Staudamm, wodurch der damalige Ritt
    auf dem Zweirad mehr eine Fahrt gegen eine Staubwand war. Und von einer Beschilderung zu den
    H&amp;ouml;hlen&amp;nbsp;m&amp;ouml;chte ich&amp;nbsp;nicht reden, denn diese existierte 2007
    erst gar nicht!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nun allerdings ist die Stra&amp;szlig;e fertiggestellt und
    die Region schreit f&amp;ouml;rmlich danach erkundet zu werden. Fast wie eine Fahrt durch eine
    andere Welt, so k&amp;ouml;nnte man es beschreiben, wenn links und rechts bizarre Karstfelsen
    vorbeiziehen und immer wieder gut ausgeschilderte H&amp;ouml;hlen&amp;nbsp;uns magisch in ihren
    Bann ziehen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und Reiseplanungen? Die haben wir &amp;uuml;ber den
    Haufen geworfen. Ganz wie zu Beginn der Reise gesagt, lassen wir uns&amp;nbsp;schwerelos
    treiben. Vientiane wird noch etwas warten m&amp;uuml;ssen, denn wir feiern den
    morgigen&amp;nbsp;Heiligen Abend&amp;nbsp;in Thakaek. Obwohl heute schon Halbzeit unserer
    Reisezeit angebrochen ist erscheint es mir fast, wir sind schon mehrere Wochen in Asien
    unterwegs. Es ist die Natur, die Kultur, die unz&amp;auml;hligen Eindr&amp;uuml;cke und
    Begegnungen mit den Menschen, die uns die Reise inzwischen wie eine Ewigkeit vorkommen lassen.
    Etwas Besinnlichkeit am morgigen Tag kann da nicht schaden. Ich freue mich auf ein
    Weihnachtfest der ganz anderen Art.&lt;/p&gt;</description>
    <link>http://www.immeraufderreise.de/19,215,staubpiste-war-einmal,item,0.php</link>
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    <dc:format>text/html</dc:format>
    <dc:creator>Andr&#233; Muschick</dc:creator>
    <dc:subject>Laos</dc:subject>
    <dc:date>2011-12-19T15:57:03Z</dc:date>
    <title>Langsamkeit</title>
    <description>&lt;p&gt;&lt;img width="320" height="213" alt="&amp;Uuml;berfahrt nach Don Khong"
    src="media_item.php?id=557&amp;amp;type=image&amp;amp;hash=0445a38a91211961100d8bbf323d3d0b&amp;amp;name=DSC_0010_Kopie.jpg"
    /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jetzt da wir die M&amp;ouml;glichkeit haben, die Zeit radikal zu
    unseren Gunsten nutzen zu k&amp;ouml;nnen, begeben wir uns auf die Reise zum Ort der
    Langsamkeit. Wenn es einen sprachlichen Ausdruck gibt, der universell Anwendung auf die
    laotische Lebensweise finden kann, dann sind es die W&amp;ouml;rter &amp;quot;langsam&amp;quot;
    und &amp;quot;verschlafen&amp;quot;. Und wenn es einen Landstrich gibt, deren Hauptstadt das
    Epizentrum der Langsamkeit darstellt, dann ist es Muang Khon, das kleine verschlafene
    Provinznest auf der Insel Don Khong. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch der Reihe nach. Reisen gewinnt
    wieder an Wertigkeit, Entfernungen sind endlich real, wenn man sich auf das fast schon
    traditionell gewordene Fortbewegungsmittel in&amp;nbsp;Laos verl&amp;auml;&amp;szlig;t. Das
    Moped hat Asien im Sturm erobert. &amp;Uuml;berall fahren diese Maschinen auf und ab und fast
    alles und jeder kann damit bef&amp;ouml;rdert werden. Egal ob Gro&amp;szlig;einkauf vom Markt,
    neue Baustoffe f&amp;uuml;r den H&amp;auml;userbau, Kleingetier aus heimischer Zucht,
    Korbgeflechte oder die ganze Familie. Das Moped ist&amp;nbsp;praktisch! Also packt auch uns das
    Reisefieber Zweirad. Nicht das wir mit einem &amp;ouml;ffentlichen Verkehrsmittel&amp;nbsp;auch
    die gleiche Strecke h&amp;auml;tten&amp;nbsp;bew&amp;auml;ltigen k&amp;ouml;nnen, doch die
    Entscheidung zur individuellen Mobilit&amp;auml;t wog wichtiger. Und was sind schon 120 km
    Distanz? Entfernungsangaben z&amp;auml;hlen in Asien kaum einen Cent. Hier&amp;nbsp;werden
    solche Angaben noch in Stunden gemessen.&amp;nbsp;Und 120 km auf dem Buckel&amp;nbsp;einer
    Honda Dream k&amp;ouml;nnen ziemlich&amp;nbsp;lang werden, erst recht dann, wenn die
    Nationalstra&amp;szlig;e 13 wie eine endlose Zieleinfahrt kilometerweit&amp;nbsp;ereignislos
    geradeaus f&amp;uuml;hrt. Nur die Hinweisschilder am Stra&amp;szlig;enrand lassen vermuten,
    dass man dem Ziel mal wieder ein paar Kilometer n&amp;auml;her gekommen ist. Der Minutenzeiger
    scheint auf der&amp;nbsp;Uhr&amp;nbsp;kleben geblieben zu sein und&amp;nbsp;die Pause auf
    halber Strecke bringt zwar Erleichterung und kurze Erholung f&amp;uuml;r K&amp;ouml;rper und
    Geist, doch zu Beginn der zweiten Etappe sind diese alsbald auf dem endlosen Asphalt
    und&amp;nbsp;in der br&amp;uuml;tenden Sonne&amp;nbsp;baden gegangen.&amp;nbsp;Doch jede Tortur
    findet ihr Ende und nach drei Stunden&amp;nbsp;Gezuckel erreichen wir den F&amp;auml;hranleger
    nach Don Khong. In nur wenigen Minuten transportiert uns die schwimmende
    Bretterverschn&amp;uuml;rung &amp;uuml;ber den sanft flie&amp;szlig;enden Mekong von einem Ufer
    zum n&amp;auml;chsten. Abladen und aufsteigen und eine Runde durch das D&amp;ouml;rfchen
    drehen. Erst einmal einen Eindruck gewinnen und&amp;nbsp;ein Gesp&amp;uuml;r f&amp;uuml;r
    Verschlafenheit bekommen. Ich entdecke das alte Guesthouse, in dem ich schon w&amp;auml;hrend
    der Weltreise im Januar 2007 im Zimmer 6 abgestiegen bin. Und als ob der Zufall&amp;nbsp;einen
    Wink mit dem Scheunentor parat h&amp;auml;lt, zeigt mir die alte Frau gleich zu
    allererst&amp;nbsp;den besagten Raum von der Weltreise. Ich&amp;nbsp;bin angekommen. Ein
    sch&amp;ouml;nes Gef&amp;uuml;hl. Ein ums andere mal wird mir klar, dass ich mit Laos die
    richtige Entscheidung f&amp;uuml;r diesen Trip nach Asien getroffen
    habe.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Da man auf Don Khong nicht viel mehr machen&amp;nbsp;kann,
    als sich ein gutes Buch zu schnappen und zu lesen oder einfach die Ruhe zu genie&amp;szlig;en,
    zur&amp;uuml;ck zu sich selbst zu finden, beschlie&amp;szlig;en auch wir uns von diesem Zustand
    treiben zu lassen. Und&amp;nbsp;nach all den vielen Eindr&amp;uuml;cken der letzten Tage
    f&amp;uuml;hlt es sich verdammt gut an,&amp;nbsp;gemeinsam im Einklang&amp;nbsp;mit
    den&amp;nbsp;Einheimischen im ruhigen Takt zu verharren. Abends dann lernen wir auf einer
    Restaurantterrasse Sascha kennen,&amp;nbsp;einen grenznahen Bayern, mit dem wir eine endlose
    Unterhaltung f&amp;uuml;hren, bei dem das eine oder andere Bier und auch&amp;nbsp;zwei oder
    drei Lao Lao die Kehlen hinunter gesp&amp;uuml;lt werden. Abends ist noch alles gut, doch am
    n&amp;auml;chsten Morgen&amp;nbsp;sitzt eine gewaltige Katerglocke &amp;uuml;ber unseren
    K&amp;ouml;pfen und wir bereuen das abendliche Gelage&amp;nbsp;mit jedem Schritt und Tritt.
    Erst nach dem Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck finden wir Regeneration und die Rundfahrt
    &amp;uuml;ber die Insel f&amp;uuml;hrt uns mitten&amp;nbsp;in das Herz von Don
    Khong.&amp;nbsp;Landwirtschaft und Viehzucht pr&amp;auml;gen das Bild&amp;nbsp;der Insel. An
    einigen Stellen glaubt man sich&amp;nbsp;in das Outback von Australien versetzt, so karg und
    verdorrt&amp;nbsp;ist&amp;nbsp;es auf der Insel. Doch der Weg ist das Ziel
    und&amp;nbsp;lohnenswert ist&amp;nbsp;er auf jeden Fall. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und was
    w&amp;auml;re ein Abstecher nach Siphandon ohne ein Besuch beim&amp;nbsp;gewaltigen
    Mekongwasserfall Khong Pha Pheng? Gigantisch tosend st&amp;uuml;rzen sich die Wassermassen in
    die Tiefe. Ein beeindruckendes Spektakel, dass mit einem Picknick mit exklusiver
    Aussicht&amp;nbsp;gekr&amp;ouml;nt wird. Fantastisch.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span
    class="comment"&gt;Es geht zur&amp;uuml;ck nach Pakse. Wir wollen zu Weihnachten in
    Vientiane&amp;nbsp;sein und&amp;nbsp;den Jahreswechsel in Luang Prabang feiern.&amp;nbsp;Ein
    Flug, den wir hoffentlich noch recht g&amp;uuml;nstig irgendwie buchen k&amp;ouml;nnen, soll
    uns dann im neuen Jahr&amp;nbsp;zur&amp;uuml;ck nach Bangkok bef&amp;ouml;rdern. Ich
    bin&amp;nbsp;gespannt, denn die Inflation hat Laos erreicht und der schlechte Tauschkurs im
    Vergleich zu 2007 hat das Reisen, nicht nur in Laos, wesentlich
    verteuert.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
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